Halal-Hotels immer gefragter – Boom vor allem in der Türkei

Weltweit werden immer mehr Halal-Hotels angeboten. Vor allem in der Türkei boomen die islamkonformen Urlaubsanlagen. Sie sind in erster Linie für einheimische Muslime und für Gäste vom Golf konzipiert, doch immer mehr europäische Muslime auch aus Deutschland buchen dort mit ihren Familien den Urlaub. Auch Nichtmuslime, die sich von Alkohol- und Sexexzessen abgestossen fühlen, entdecken die Vorteile des islamischen Lifestyle.

Wohnungen wurden muslimischen Wünschen angepasst

Amsterdam (BZZ) – Die Mieter bewohnen schon lange ihre Wohnungen, jetzt werden sie renoviert. Der niederländische Innenminister Ronald Plasterk hat einem Fernsehsender am Sonntag mitgeteilt, dass er kein Problem damit habe, wenn Hausverwaltungen bei der Renovierung ihrer Wohnungen die Wünsche von muslimischen Mietern berücksichtigen würden. Erwartungsgemäss ist jetzt bei den islamphoben Websites in Europa ein …

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ORF sieht in Halal-Tourismus „riesiges Wachstumspotenzial“

„Im Halal-Tourismus liegt ein riesiges Wachstumspotenzial“, zu dieser Schlussfolgerung kommt der österreichische ORF und sieht in der wachsenden Zahl der zum Mittelstand zählenden Muslimen „eine Traumzielgruppe der Tourismusbranche“. Der ORF berichtet über die jüngste Studie der Marktforscher von DinarStandard. Schon bisher habe man gewusst, dass der Halal-Tourismus ein stark wachsender Markt sei, doch dieser sei noch weitaus grösser als bisher prognostiziert. Bis 2020 sollen „Halal-Touristen“ die am größten wachsende Zielgruppe in der Tourismusbranche sein.

Immer mehr Muslime buchen „Halal“ – Urlaub

Nicht nur Essen, sondern auch Urlaube können „halal“ sein – also den muslimischen Vorschriften entsprechen. Der Halal-Lifestyle-Markt soll zum Jahr 2020 um die Hälfte wachsen und dann 156 Milliarden Euro betragen. Ein Volumen, das von keinem Reiseunternehmen ignoriert werden kann.

IZ hielt Muslimhasser für Verbündeten bei Werbung um Goldwährung

Desinformation oder Unwissenheit und Ignoranz, oder alles drei zusammen? Die Islamische Zeitung ist Opfer von Muslimhassern geworden. „Drei Schweizer Nationalräte haben eine Gesetzes-Initiative ein­gereicht, die vorsieht eine ­offizielle Goldwährung in der Schweiz ­einzuführen.“ IZ-Autor Malik Özkan hatte peinlich schlecht recherchiert: bei den Mitkämpfern an der Goldfront handelt es sich nämlich um ausgesuchte „Muslimfresser“. Schlüer war u.a. Mitinitiator der Volksinitiative, die in der Schweiz zum Verbot der Minarette führte.