Islamic Finance Konferenz der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht

Islamic finance ist weltweit und in Deutschland ein großes Thema. Der deutschen Finanzregulator, die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BAFIN) hat bereits die zweite Konferenz mit über 180 Teilnehmern zum Thema in Frankfurt veranstaltet. Die Konferenz behandelte dieses Jahr vornehmlich die Wertpapiermärkte, nachdem das allgemeine Bankgeschäft bereits vor über zwei Jahren auf der ersten Konferenz behandelt wurde. Fragen bezüglich islamischer Fonds, Aktienindizes und grundlegende Regeln zu Derivaten wurden ebenso diskutiert wie auch das Thema Sukuk und Verbriefung und damit die gesamte Bandbreite des Wertpapiergeschäfts und wie des im Islamic finance umzusetzen wäre auch aus steuerlicher Sicht.

Die Zukunft der islamischen Finanzkultur

Der Markt für Scharia-kompatible Finanzprodukte wächst und wächst. Auch in Luxemburg. Diskussionen über das Für und Wider hat man längst hinter sich gelassen. Auf dem Kirchberg diskutierten vergangene Woche Zentralbankchefs und Akademiker über Standardisierung und Regulierung.

Lack of Relevant Laws Constrains Growth in Islamic Finance

With Islamic banking and insurance gaining ground in the country, there are calls for new legislation by banking and insurance regulators to enable the companies to invest in Sharia-compliant securities. Two banks – Gulf African and First Community – are operating fully pursuant to Sharia-compliant banking principles, although up to five other commercial banks are also offering Sharia-compliant banking products alongside conventional products.