Neuer CEO bei KT-Bank Ende April 2017

An der Spitze der KT Bank AG steht in naher Zukunft auch ein neuer CEO. Kemal Ozan, Islam-Banker „erster Stunde“ der seit August 2012 das Bankgründungsprojekt leitete und seit Markteintritt im März 2015 die KT Bank AG als CEO und Vorstandsvorsitzender lenkt, wird Ende April 2017 das Zepter an seinen Vorstandskollegen Ahmet Kudsi Arslan weiterreichen, der dann zum CEO berufen wird.

Erste islamische Bank in Deutschland weiter auf Wachstumskurs

Mit dem Abschluss der infrastrukturellen Etablierungsphase behält die KT Bank AG ihren Wachstumskurs seit Beginn des operativen Geschäfts im Juli 2015 auch im Jahr 2017 bei.
Der Pionier des islamischen Bankwesens hat seine operativen Kennzahlen stetig verbessert und seine Etablierungsphase im deutschen Markt jetzt offiziell abgeschlossen.

Erste deutsche Islambank erweitert Vorstand

Die KT Bank AG, die erste islamische Bank in Deutschland und in der Eurozone mit Hauptsitz und Filiale in Frankfurt am Main sowie weiteren Filialen in Berlin, Köln und Mannheim, erweitert ab sofort ihren Vorstand. Der Generalbevollmächtigte der KT Bank AG, Ahmet Kudsi Arslan, ist seit dem 01.01.2017 Vorstandsmitglied.

Schweizer Bank Sarasin bietet islamische Produkte

Zürich (BZZ) – Die Bank Sarasin unterstützt durch ihr unabhängiges Scharia-Gremium eine umfassende Palette von Private-Banking-Lösungen, die für islamische wie auch nicht-islamische Anleger geeignet sind. Das islamische Bankwesen basiert auf der Einhaltung islamischer Rechtsregeln. Handel und reale Wirtschaftsaktivitäten werden gefördert. Sarasin bietet als einzige Schweizer Bank ein derart umfangreiches Angebot speziell für Muslime an. Bei …

Continue reading ‘Schweizer Bank Sarasin bietet islamische Produkte’ »

Islamic Finance Konferenz der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht

Islamic finance ist weltweit und in Deutschland ein großes Thema. Der deutschen Finanzregulator, die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BAFIN) hat bereits die zweite Konferenz mit über 180 Teilnehmern zum Thema in Frankfurt veranstaltet. Die Konferenz behandelte dieses Jahr vornehmlich die Wertpapiermärkte, nachdem das allgemeine Bankgeschäft bereits vor über zwei Jahren auf der ersten Konferenz behandelt wurde. Fragen bezüglich islamischer Fonds, Aktienindizes und grundlegende Regeln zu Derivaten wurden ebenso diskutiert wie auch das Thema Sukuk und Verbriefung und damit die gesamte Bandbreite des Wertpapiergeschäfts und wie des im Islamic finance umzusetzen wäre auch aus steuerlicher Sicht.

Finanzprodukte für Muslime kommen wieder in Mode

Spätestens seit die US-Grossbank Goldman Sachs mit der Ankündigung einer milliardenschweren islamischen Anleihe grosse Wellen geschlagen hat, sind Finanzprodukte für Muslime auch in der westlichen Welt wieder ein Thema. Dies berichtet jetzt die Schweizer Wirtschaftszeitung „CASH“. In den arabischen Ländern seien die Produkte des Islamic Finance längst auf dem Sprung von der Nische zum Mainstream.

Saudi-Arabien kann gigantische Investitionen umsetzen

Die saudi-arabische Zentralbank, die Saudi Arabian Monetary Authority (SAMA), verfolgt eine auch für arabische Verhältnisse sehr konservative Renditephilosophie. Das Vermögen der Bank wird auf stattliche 439 Milliarden US-Dollar geschätzt und wurde aus investierten Überschüssen aus dem Ölgeschäft generiert. Mit diesem Vermögen in der Hinterhand ist es Saudi-Arabien auch möglich, die gigantischen Investitionen der Entwicklungspläne umzusetzen.